Projekttag 2009

"Gottes Schöpfung bewahren"

 

Unter dem Thema "Gottes Schöpfung bewahren" beteiligten wir uns mir vielen Aktionen an der Misereor-Fastenaktion 2009. Dies geschah vor allem auf unserem Projekttag am 20. März 2009. Zunächst versammelten wir uns alle in der Johannes-der-Täufer-Kirche. und feierten einen ökumenischen Gottesdienst. Vor den Märkten "Edeka", Rewe" und "Bäumker" versammelten sich die Schüler der 3./4. und der 7./8. Klassen. Die Kinder putzten die Schuhe der Passanten vom Bürgermeister bis zur Rentnerin. Es gab Kaffee und viele andere Produkte aus fairem Handel. Dabei kamen über 900 Euro zusammen, die wir für die Hilfsorganisationen "Misereor" und "Brot für die Welt" spendeten.

 

Einige Fotos sind hier zu sehen.

Schuhputzaktion und Verkaufsstände Stände der 3./4. und 7./8. Klassen

 

Einige Schüler der Hauptschule backten schon am 19. März viele Soli-Brote für unsere Verkaufsstände. Diese Aktion fand unter der Leitung von Herrn Ohk im Berufsbildungszentrum Westerberg in Osnabrück statt:

 

Brot backen in der Berufsschule am Westerberg Brot backen in der Berufsschule am Westerberg Brot backen in der Berufsschule am Westerberg Brot backen in der Berufsschule am Westerberg Brot backen in der Berufsschule am Westerberg Brot backen in der Berufsschule am Westerberg Brot backen in der Berufsschule am Westerberg Brot backen in der Berufsschule am Westerberg

Aktion der 2. Klassen im Kastanienhof:

Singen mit den Senioren im Kastanienhof Singen mit den Senioren im Kastanienhof

 

Müllsammelaktion der 5./6. Klassen rund um Hilter:

Müllsammelaktion 2009

 

Die 9./10. Klassen beteiligten sich an diesem Tag an der Schulhofumgestltung:

Schulhoferneuerung 2009

 

Vor 6 Jahren nahmen sich die damaligen 4. Klassen schon einmal das Thema "Fairer Handel" vor. Hier ist ein Bericht von der damaligen Aktion zu sehen.

 

Die Fastenaktion 2009

Das Thema der MISEREOR-Fastenaktion 2009 "Gottes Schöpfung bewahren - damit alle leben können" thematisiert den Zusammenhang von Klimawandel und Ernährungssicherheit. Ausgehend von Erfahrungen in Burkina Faso, Haiti und auf den Philippinen macht die Fastenaktion deutlich, wie sehr Menschen unter den Folgen des Klimawandels leiden, sich aber auch durch eigene Kraft, innovative Ideen und in der Entwicklungszusammenarbeit behaupten können. Die Antwort heißt: vorrangige Förderung der nachhaltigen, bäuerlichen Landwirtschaft! Nur sie ermöglicht den Menschen auf kleinen Flächen und mit nur geringen Investitionen eine krisensichere, umweltverträgliche Produktion von Lebensmitteln. Diese Ansätze bewähren sich selbst bei sich wandelnden klimatischen Verhältnissen und gewährleisten damit auch Ernährungssicherheit in der Zukunft. Aber schauen wir auch auf uns selbst! Die Klimaveränderungen sind nicht mehr zu leugnen - und wir sind die Hauptverursacher dieses Klimawandels, der vor allem die Armen in den Ländern des Südens trifft.